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Drohnenarbeit bei Feuerwehrübung getestet

Am vergangenen Donnerstagabend durften wir Teil einer Alarmübung der Feuerwehren Attendorn und Ennest sein. Szenario war eine brennende Lagerhalle in einem Zimmereibetrieb. Außerdem gab es vermisste Personen in einem nahe gelegenen Uferbereich eines Baches. Ziel der Übung war es für uns den Einsatz einer Drohne im Feuerwehreinsatz zu testen. 

Unsere Aufgabe war es mittels Drohne und Wärmebildkamera die vermissten Personen zu suchen und einen Überblick der Gesamtlage herzustellen. Beide Aufgaben konnten wir ohne weitere Probleme lösen. Die Ortung der Personen im dichten Uferbereich in der Nähe einer Brücke gelang dank der präzisen Wärmebildkamera in wenigen Minuten, sodass die Feuerwehrleute die verletzten Personen schnell retten konnten. 

Die weitläufige Einsatzstelle konnte dank der großen Höhe, die die Drohne ohne Probleme erreicht komplett überblickt werden. Häufig können Personen auf der Rückseite von Gebäuden, oder Schwerverletzte, die sich nicht mehr bemerkbar machen können nur schwer gefunden werden. Das Bild von oben lässt diese Personen schneller orten und bringt den Einsatzkräften so wertvolle Minuten bei der Rettung. 

Der Löschzug Attendorn und der Löschzug Ennest waren mit rund 50 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort. Das regelmäßige Üben von verschiedenen Szenarien gehört zum Dienst der Feuerwehr. Denn nur mit ausreichender Erfahrung, auch im Zusammenspiel mit anderen Einsatzkräften kann die Feuerwehr im Ernstfall schnell und zielführend reagieren. 

Wir freuen uns, dass wir nun Teil der Feuerwehrarbeit sind und mit unserer Drohne samt Wärmebildkamera in Gefahrensituationen helfen können. 

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